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Angaben zur Person


Geben Sie unten die Informationen zu Ihrer Person ein. 


 Geburtsdatum - Geben Sie Ihr Geburtsdatum an (tt/mm/jjjj), beispielsweise: 02.04.1963 .

 Nachname(n) - Geben Sie Ihre(n) Nachnamen an, beispielsweise: MÜLLER. Halten sie sich dabei bitte an die in Ihrem Land geltenden Regeln.

 Anmerkung: Falls Sie mehr als einen Nachnamen haben, nennen Sie bitte zuerst den Namen, den Sie üblicherweise führen. 

 Vorname(n) - Geben Sie Ihre(n) Vornamen an, beispielsweise: Horst-Rüdiger . Halten sie sich dabei bitte an die in Ihrem Land geltenden Regeln.

 Anmerkung: Falls Sie mehr als einen Vornamen haben, nennen Sie bitte zuerst Ihren Rufnamen. 


 Adresse Anmerkungen: Geben Sie bitte klar an, unter welcher Adresse Sie kurzfristig zu erreichen sind. 

 Straße / Hausnummer - Geben Sie Straße und Hausnummer Ihrer Kontaktadresse an, z.B.: Hauptstraße 12 .

 Stadt - Geben Sie die Stadt Ihrer Kontaktadresse an, z.B.: Berlin .

 Postleitzahl - Geben Sie die Postleitzahl Ihrer Kontaktadresse an, z.B.: 72345 .

 Land - Geben Sie das Land Ihrer Kontaktadresse an, z.B.: Österreich .

 Telefon - Geben Sie bitte die Rufnummer(n) an, unter der (denen) Sie vorzugsweise zu erreichen sind,

sowie erforderlichenfalls bestimmte Tage bzw. Zeiten, zu denen man Sie erreichen kann (damit eine rasche Kontaktaufnahme möglich ist), beispielsweise:  Festnetz: 0845 120 30 45 .

 Anmerkung:

    * Sofern Sie Ihren Lebenslauf in verschiedene Länder versenden möchten, geben Sie bitte die Vorwahl Ihres Landes und, falls notwendig, die Ortsvorwahl an. Setzen Sie die beiden durch Bindestrich verbundenen Vorwahl-Nummer in Klammern vor Ihre Rufnummer. Beispiel: (49-221) 12 45 78 für die Rufnummer eines Anschlusses in Köln.

    * Geben Sie die Ziffern Ihrer Rufnummer in Zweierblöcken an (von rechts nach links); bei Nummern, die aus einer ungeraden Zahl von Ziffern bestehen, ergibt sich so ein Dreierblock am Anfang der Rufnummer (die einzelnen Blöcke sind durch eine Leerstelle voneinander getrennt, nicht durch einen Punkt). Beispielhalber hier nun eine Rufnummer in Brüssel: (32) 2 220 20 20.

 Mobil - Tragen Sie hier Ihre Handynummer(n) ein. Es gelten dabei dieselben Regeln wir für Ihren Festnetz-Anschluss, beispielsweise:  (49) 171 12 34.

 Fax - Tragen Sie hier Ihre Faxnummer(n) ein. Es gelten dabei dieselben Regeln wie für Ihre Rufnummer(n), z. B.: 0845 120 30 46 .

 E-Mail -         Tragen Sie hier bitte Ihre vollständige(n) E-Mail-Adresse(n) ein und geben Sie an, ob es sich um Ihre private oder berufliche Adresse handelt. Beispiel: bragov@whaoo.com .

 Staatsangehörigkeit - Geben Sie Ihre Nationalität an, z.B..:  Deutsch .

 Foto - Anmerkungen:

    * Ein Lebenslauf muss nicht unbedingt ein Foto enthalten, es sei denn, der Arbeitgeber wünscht dies.

    * Verwenden Sie vorzugsweise ein Bild im jpg-Format (113x151 pixels).

 Download CV Deutsch


Gewünschte Beschäftigung / Gewünschtes Berufsfeld


Geben Sie die angestrebte Position bzw. das gewünschte Berufsfeld ein. 


 Gewünschte Beschäftigung / Gewünschtes Berufsfeld - Geben Sie die angestrebte Position bzw. das gewünschte Berufsfeld an, beispielsweise:   Datenbankmanager und -administrator .

 Anmerkungen: Dieser Eintrag vermittelt auf den ersten Blick ein Bild Ihres Profils, indem er Ihre Kernkompetenzen in den Blickpunkt rückt. 

Berufserfahrung


Führen Sie hier Ihre Berufserfahrung(en) auf. Füllen Sie zu diesem Zweck die nachstehenden Felder aus. Beginnen Sie mit der am kürzesten zurückliegenden Berufserfahrung.


 Beruf oder Funktion - Geben Sie den ausgeübten Beruf bzw. die ausgeübte Funktion an, z. B.:

    Lkw-Mechaniker

oder

    Wartungstechniker

oder

    Empfangsangestellte(r).

 Wichtigste Tätigkeiten und Zuständigkeiten - Nennen Sie Ihre wichtigsten Tätigkeiten und Zuständigkeiten, z. B:

    Wartung der EDV-Anlagen 

oder

    Betreuung der Zulieferer 

oder

    Instandhaltung von Grünanlagen .

 Anmerkung: Falls erforderlich, machen Sie zahlenmäßige Angaben zu Ihren Zuständigkeiten (wie viel Prozent Ihrer Arbeitszeit wenden Sie auf, wie lange sind/waren Sie in dieser Funktion tätig usw.). 

 Name und Adresse des Arbeitgebers - Geben Sie Name und Adresse des Arbeitgebers an, z. B.:

    Firma Meier, August-Bebel-Str. 26, D-14482 Potsdam .

 Anmerkung: Führen Sie gegebenenfalls weitere relevante Informationen auf (Rufnummer, Faxnummer, E-Mail-Adresse bzw. Website), z. B.:

    * Tel.: (49-331) 721 52 46, Fax: (49-331) 721 52 56

    * E-Mail: ameier@freenet.de

    * Website: http://www.meierland.de

 Tätigkeitsbereich oder Branche - Machen Sie Angaben zum Tätigkeitsbereich oder der Branche des Arbeitgebers, z. B.:

    Transport und Logistik 

oder

    Wirtschaftsprüfungskanzlei 

oder

    Fertigung von Kfz-Teilen .


Schul- und Berufsbildung


Beschreiben Sie hier Ihre Schul- und Berufsbildung. Füllen Sie zu diesem Zweck die nachstehenden Felder aus. Beginnen Sie dabei mir der am kürzesten zurückliegenden Maßnahme.


 Bezeichnung der erworbenen Qualifikation - Geben Sie die genaue Bezeichnung des erworbenen Zeugnisses, Abschlusses oder Diploms an, z. B.:  Staatlich geprüfter Lebensmitteltechniker .

 Anmerkung: Geben Sie immer die volle Bezeichnung des Zeugnisses, Abschlusses oder Diploms an; verzichten Sie auf Abkürzungen. 

 Hauptfächer/berufliche Fähigkeiten - Beschreiben Sie kurz die Hauptfächer und beruflichen Fähigkeiten, die im Rahmen des betreffenden Bildungs- bzw. Ausbildungsgangs vermittelt wurden. Bleiben Sie kurz und prägnant und untergliedern Sie bei Bedarf, z. B.: 

 Grundlagenfächer

    Deutsch, Mathematik, berufsbezogenes Rechnen, Fremdsprache (Englisch) 

    Sport und Leibeserziehung 

Fachspezifische Fächer

    Berufspraxis (Herstellung von Brot, Spezialgebäck und feinen Backwaren) 

    Lebensmittel- und anlagenbezogene wissenschaftliche Kenntnisse (Mikrobiologie, Biochemie, Hygiene) 

    berufsrelevante technische Kenntnisse (Roh- und Ausgangsstoffe, Hygiene und Sicherheit) 

    Unternehmensbezogene Kenntnisse: Das Unternehmen und sein ökonomisches, rechtliches und soziales Umfeld.

 Anmerkung: Geben Sie einen zusammenfassenden Überblick und stellen Sie die beruflichen Fähigkeiten heraus, die Ihre Bewerbung aufwerten. 

 Name und Art der Bildungs- oder Ausbildungseinrichtung - Geben Sie Namen (und gegebenenfalls die Adresse) sowie Art der besuchten Bildungseinrichtung an, z. B.:

    Staatliche Fachschule für Lebensmitteltechnik Kulmbach

    E.C.-Baumann-Str. 22

    D-95326 Kulmbach 

 Stufe der nationalen bzw. internationalen Klassifikation - Sofern das Zeugnis/der Abschluss/das Diplom nach einer vorhandenen nationalen oder internationalen Klassifikation eingestuft werden kann, geben Sie bitte an, welcher Qualifikationsstufe der betreffenden Klassifikation (nationale Klassifikation, ISCED usw.) es/er entspricht, z.B.: ISCED 4 .

 Anmerkungen: Erkundigen Sie sich nötigenfalls bei der Einrichtung, die das Zeugnis/den Abschluss/das Diplom ausgestellt hat. Nähere Informationen über die von der UNESCO entwickelte Internationale Standardklassifikation für das Bildungswesen (ISCED) finden Sie auf der UNESCO Webseite (in englischer Sprache) unter www.uis.unesco.org/TEMPLATE/pdf/isced/ISCED_A.pdf .



Sprache(n)


Machen Sie hier Angaben zu Ihren Sprachkenntnissen. Gehen Sie dabei folgendermaßen vor:

   1. Muttersprache(n): Geben Sie hier Ihre Muttersprache(n) ein.

   2. Sonstige Sprache(n): Führen Sie hier alle weiteren Sprachen auf, zu denen Sie Angaben machen möchten, und geben Sie für die einzelnen Sprachen die erreichte europäische Kompetenzstufe (d.h. das europäische Referenzniveau) an, indem Sie die betreffenden Felder ausfüllen. 


 Geben Sie hier Ihre Muttersprache(n) ein - Geben Sie hier Ihre Muttersprache(n) an, z. B.:  Deutsch.

 Anmerkung: Sollten Sie zwei- bzw. mehrsprachig aufgewachsen sein und sich in all diesen Sprachen gleichermaßen kompetent fühlen, so führen Sie sie alle als Muttersprachen auf.

 Verstehen - 

    Hören 

    * A1: Ich kann vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf mich selbst, meine Familie oder auf konkrete Dinge um mich herum beziehen, vorausgesetzt es wird langsam und deutlich gesprochen.

    * A2: Ich kann einzelne Sätze und die gebräuchlichsten Wörter verstehen, wenn es um für mich wichtige Dinge geht (z. B. sehr einfache Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Ich verstehe das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Mitteilungen und Durchsagen.

    * B1: Ich kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Ich kann vielen Radio- oder Fernsehsendungen über aktuelle Ereignisse und über Themen aus meinem Berufs- oder Interessengebiet die Hauptinformation entnehmen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.

    * B2: Ich kann längere Redebeiträge und Vorträge verstehen und auch komplexer Argumentation folgen, wenn mir das Thema einigermaßen vertraut ist. Ich kann im Fernsehen die meisten Nachrichtensendungen und aktuellen Reportagen verstehen. Ich kann die meisten Spielfilme verstehen, sofern Standardsprache gesprochen wird.

    * C1: Ich kann längeren Redebeiträgen folgen, auch wenn diese nicht klar strukturiert sind und wenn Zusammenhänge nicht explizit ausgedrückt sind. Ich kann ohne allzu große Mühe Fernsehsendungen und Spielfilme verstehen.

    * C2:Ich habe keinerlei Schwierigkeit, gesprochene Sprache zu verstehen, gleichgültig ob „live“ oder in den Medien, und zwar auch, wenn schnell gesprochen wird. Ich brauche nur etwas Zeit, mich an einen besonderen Akzent zu gewöhnen.

      Lesen

    * A1: Ich kann einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, z. B. auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen.

    * A2: Ich kann ganz kurze, einfache Texte lesen. Ich kann in einfachen Alltagstexten (z. B. Anzeigen, Prospekten, Speisekarten oder Fahrplänen) konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden und ich kann kurze, einfache persönliche Briefe verstehen.

    * B1:Ich kann Texte verstehen, in denen vor allem sehr gebräuchliche Alltags- oder Berufssprache vorkommt. Ich kann private Briefe verstehen, in denen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen berichtet wird.

    * B2: Ich kann Artikel und Berichte über Probleme der Gegenwart lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten. Ich kann zeitgenössische literarische Prosatexte verstehen.

    * C1: Ich kann lange, komplexe Sachtexte und literarische Texte verstehen und Stilunterschiede wahrnehmen. Ich kann Fachartikel und längere technische Anleitungen verstehen, auch wenn sie nicht in meinem Fachgebiet liegen.

    * C2: Ich kann praktisch jede Art von geschriebenen Texten mühelos lesen, auch wenn sie abstrakt oder inhaltlich und sprachlich komplex sind, z. B. Handbücher, Fachartikel und literarische Werke.

 Sprechen - 

    An Gesprächen teilnehmen 

    * A1: Ich kann mich auf einfache Art verständigen, wenn mein Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und mir dabei hilft zu formulieren, was ich zu sagen versuche. Ich kann einfache Fragen stellen und beantworten, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt.

    * A2: Ich kann mich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht. Ich kann ein sehr kurzes Kontaktgespräch führen, verstehe aber normalerweise nicht genug, um selbst das Gespräch in Gang zu halten.

    * B1: Ich kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Ich kann ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die mir vertraut sind, die mich persönlich interessieren oder die sich auf Themen des Alltags wie Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen, aktuelle Ereignisse beziehen.

    * B2: Ich kann mich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit einem Muttersprachler recht gut möglich ist. Ich kann mich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und meine Ansichten begründen und verteidigen.

    * C1: Ich kann mich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Ich kann die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben wirksam und flexibel gebrauchen. Ich kann meine Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken und meine eigenen Beiträge geschickt mit denen anderer verknüpfen.

    * C2: Ich kann mich mühelos an allen Gesprächen und Diskussionen beteiligen und bin auch mit Redewendungen und umgangssprachlichen Wendungen gut vertraut. Ich kann fließend sprechen und auch feinere Bedeutungsnuancen genau ausdrücken. Bei Ausdrucksschwierigkeiten kann ich so reibungslos wieder ansetzen und umformulieren, dass man es kaum merkt.

      Zusammenhängendes Sprechen 

    * A1: Ich kann einfache Wendungen und Sätze gebrauchen, um Leute, die ich kenne, zu beschreiben und um zu beschreiben, wo ich wohne.

    * A2: Ich kann mit einer Reihe von Sätzen und mit einfachen Mitteln z. B. meine Familie, andere Leute, meine Wohnsituation, meine Ausbildung und meine gegenwärtige oder letzte berufliche Tätigkeit beschreiben.

    * B1: Ich kann in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um Erfahrungen und Ereignisse oder meine Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben. Ich kann kurz meine Meinungen und Pläne erklären und begründen. Ich kann eine Geschichte erzählen oder die Handlung eines Buches oder Films wiedergeben und meine Reaktionen beschreiben.

    * B2: Ich kann zu vielen Themen aus meinen Interessengebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben. Ich kann einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

    * C1: Ich kann komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und meinen Beitrag angemessen abschließen.

    * C2: Ich kann Sachverhalte klar, flüssig und im Stil der jeweiligen Situation angemessen darstellen und erörtern; ich kann meine Darstellung logisch aufbauen und es so den Zuhörern erleichtern, wichtige Punkte zu erkennen und sich diese zu merken.

 Schreiben - 

    * A1: Ich kann eine kurze einfache Postkarte schreiben, z. B. Feriengrüße. Ich kann auf Formularen, z. B. in Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen.

    * A2: Ich kann kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben. Ich kann einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben, z. B. um mich für etwas zu bedanken.

    * B1: Ich kann über Themen, die mir vertraut sind oder mich persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte schreiben. Ich kann persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten.

    * B2: Ich kann über eine Vielzahl von Themen, die mich interessieren, klare und detaillierte Texte schreiben. Ich kann in einem Aufsatz oder Bericht Informationen wiedergeben oder Argumente und Gegenargumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Ich kann Briefe schreiben und darin die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen deutlich machen.

    * C1: Ich kann mich schriftlich klar und gut strukturiert ausdrücken und meine Ansicht ausführlich darstellen. Ich kann in Briefen, Aufsätzen oder Berichten über komplexe Sachverhalte schreiben und die für mich wesentlichen Aspekte hervorheben. Ich kann in meinen schriftlichen Texten den Stil wählen, der für die jeweiligen Leser angemessen ist.

    * C2: Ich kann klar, flüssig und stilistisch dem jeweiligen Zweck angemessen schreiben. Ich kann anspruchsvolle Briefe und komplexe Berichte oder Artikel verfassen, die einen Sachverhalt gut strukturiert darstellen und so dem Leser helfen, wichtige Punkte zu erkennen und sich diese zu merken. Ich kann Fachtexte und literarische Werke schriftlich zusammenfassen und besprechen.



Persönliche Fähigkeiten und Kompetenzen


Beschreiben Sie hier Ihre persönlichen Fähigkeiten und Kompetenzen. Füllen Sie zu diesem Zweck die nachstehenden Felder aus. 


 Soziale Fähigkeiten und Kompetenzen - Führen Sie hier Ihre sozialen Fähigkeiten und Kompetenzen auf, z. B.:

    - Teamgeist; 

    - gute Fähigkeit zur Anpassung an ein multikulturelles Umfeld, erworben durch meine Berufserfahrung im Ausland; 

    - gute Kommunikationsfähigkeit und -fertigkeiten, erworben durch meine Erfahrungen als Vertriebsleiter. 

Geben Sie an, in welchem Zusammenhang Sie diese Fähigkeiten und Kompetenzen erworben haben (Ausbildung, Berufsleben, Seminarveranstaltungen, Vereins- und Verbandsleben, Freizeit usw.).

 Was ist gemeint? Soziale Fähigkeiten und Kompetenzen beziehen sich auf das Leben und Arbeiten mit anderen Menschen, in Funktionen, für die Kommunikation wichtig ist und in Situationen, in denen Teamwork wesentlich ist (z. B. Kultur und Sport), in einem multikulturellen Umfeld usw. 

 Organisatorische Fähigkeiten und Kompetenzen - Führen Sie hier Ihre organisatorischen Fähigkeiten und Kompetenzen auf, z. B.:

    Führungskompetenz (derzeit verantwortlich für ein Team von 10 Personen); 

    Organisationsfähigkeit (Erfahrung im Bereich Logistik); 

    umfassende Erfahrung im Bereich Projekt-, Teamleitung. 

Geben Sie an, in welchem Zusammenhang Sie diese Fähigkeiten und Kompetenzen erworben haben (Ausbildung, Berufsleben, Seminarveranstaltungen, Vereins- und Verbandsleben, Freizeit usw.).

 Was ist gemeint? Organisatorische Fähigkeiten und Kompetenzen beziehen sich auf die Koordinierung und Verwaltung von Personal, Projekten und Haushaltsmitteln bei der Arbeit, einer gemeinnützigen Tätigkeit (z. B. Kultur und Sport) und zu Hause usw. 

 Technische Fähigkeiten und Kompetenzen - Führen Sie hier Ihre technischen Fähigkeiten und Kompetenzen auf, z. B.:

    souveräne Handhabung von Verfahren zur Qualitätskontrolle (Ich war für die Durchführung der Qualitätsprüfung in meiner Abteilung zuständig.) 

Geben Sie an, in welchem Zusammenhang Sie diese Fähigkeiten und Kompetenzen erworben haben (Ausbildung, Berufsleben, Seminarveranstaltungen, Vereins- und Verbandsleben, Freizeit usw.).

 Was ist gemeint? Technische Fähigkeiten und Kompetenzen meinen die Fähigkeit zum Umgang mit speziellen Arten von Geräten und Maschinen usw. (Computer ausgenommen) bzw. technische Fähigkeiten und Kompetenzen in einem bestimmten Fachgebiet (Fertigungsindustrie, Gesundheitswesen, Bankensektor usw.). 

 IKT-Kenntnisse und Kompetenzen - Führen Sie hier Ihre IKT-Kenntnisse und Kompetenzen auf, z. B.:

    souverän im Umgang mit Microsoft Office™-Programmen (Word™, Excel™ und PowerPoint™); 

    Grundkenntnisse im Umgang mit Grafikdesign-Anwendungen (Adobe Illustrator™, PhotoShop™). 

 Was ist gemeint? IKT-Kenntnisse und Kompetenzen beziehen sich auf die Handhabung von Textverarbeitungsprogrammen und anderen Anwendungen, die Recherche in Datenbanken, den routinierten Umgang mit dem Internet sowie hochqualifizierte Fähigkeiten (Programmieren usw.). 

 Künstlerische Fähigkeiten und Kompetenzen - Führen Sie hier Ihre künstlerischen Fähigkeiten und Kompetenzen auf, die für Ihre Bewerbung vorteilhaft sein können (Musik, Schriftstellerei, Gestaltung/Design), z. B.:  Zimmererarbeiten . Geben Sie an, in welchem Zusammenhang Sie diese Fähigkeiten und Kompetenzen erworben haben (Ausbildung, Berufsleben, Seminarveranstaltungen, Vereins- und Verbandsleben, Freizeit usw.). 

 Sonstige Fähigkeiten und Kompetenzen - Führen Sie hier alle sonstigen Fähigkeiten und Kompetenzen auf, die für Ihre Bewerbung vorteilhaft sein können und in den übrigen Rubriken bisher nicht genannt wurden (Hobbys, Sport, verantwortliche Aufgaben in der Vereins- oder Verbandsarbeit usw.) z. B.: Trekking . Geben Sie an, in welchem Zusammenhang Sie diese Fähigkeiten und Kompetenzen erworben haben (Ausbildung, Berufsleben, Vereins- und Verbandsleben, Freizeit usw.). 

 Führerschein(e) - Geben Sie hier an, ob Sie einen Führerschein besitzen und wenn ja, für welche Fahrzeugklassen er gilt, z. B.: Klasse B .



Zusätzliche Informationen und Anlagen


Machen Sie hier weitere Angaben, die relevant sein können und/oder listen Sie hier die Dokumente auf, die Sie Ihrem Lebenslauf als Anlagen beifügen. 


 Zusätzliche Angaben - Machen Sie hier weitere Angaben, die Ihnen relevant erscheinen (zu Veröffentlichungen oder Forschungsarbeiten, zur Mitgliedschaft in einer Berufsorganisation, zum Wehrdienst [wenn Sie es als wichtig erachten, darauf hinzuweisen, dass Sie Wehrdienst geleistet haben], zum Familienstand [wenn Sie es als wichtig erachten], zu Kontaktpersonen bzw. Personen, die Ihnen Referenzen ausstellen können (Name, Funktion und Kontaktadresse, vgl. nachstehende Anmerkung), z. B.:

    Veröffentlichung

    Artikel: Molecular characterisation of a H3o-loaded brain cell, Immunology Quarterly, New York, 02/2002 

 Anmerkungen:

    * Geben Sie die Adresse(n) bzw. Rufnummer(n) einer Kontaktperson nur an, wenn Sie zuvor deren formale Zustimmung eingeholt haben. Damit Ihr Lebenslauf nicht überfrachtet wird, ist es besser, sich hier auf die Formulierung „Referenzen können auf Anfrage vorgelegt werden“ zu beschränken.

    * Liefern Sie gegebenenfalls eine knappe Beschreibung Ihrer Veröffentlichungen oder Forschungsarbeiten; geben Sie an, um welche Art von Text es sich handelt (wissenschaftliche Arbeit, Artikel, Bericht usw.).

 Anlagen - Listen Sie gegebenenfalls die Dokumente auf, die Ihrem Lebenslauf als Anlagen beiliegen, z. B.:

    Diplome und Zeugnisse, inklusive Bescheinigungen über die Teilnahme an nicht zertifizierten Weiterbildungskursen (in Kopie); 

    Arbeitszeugnisse bzw. Praktikumsnachweise; 

    Veröffentlichungen bzw. Forschungsarbeiten; usw. 

 Anmerkungen:

    * Um dem Leser die Arbeit zu erleichtern, sollten Sie die Dokumente systematisch geordnet auflisten (fassen Sie Abschlusszeugnisse, Arbeitszeugnisse usw. in Gruppen zusammen und nummerieren Sie wenn nötig durch).

    * Legen Sie auf keinen Fall die Originale Ihrer Zeugnisse und Bescheinigungen bei; diese könnten abhanden kommen. Fotokopien reichen aus.